Gemeinsam Kino erleben

Gemeinsam Kino erleben

Kinderfilmtage im Ruhrgebiet zeigen Wunschfilme. Endlich wieder Kino – und zwar nicht auf dem Bildschirm, sondern auf der großen Leinwand! Die Kinderfilmtage im Ruhrgebiet zeigen in diesem Jahr ganze vier Wochen lang sehenswerte Filmproduktionen für Kinder. Mit dabei: alte Bekannte und aktuelle deutsche Filme.

Kinder stecken die Köpfe zusammen

Die Kinder- und Erwachsenenjury mit weiteren Beteiligten und Festivalpartnern vor der Lichtburg Essen (Fotograf: Andre Hirtz)

Auch wenn in diesem Jahr vieles anders ist: Auf die „Kinderfilmtage im Ruhrgebiet“ dürfen sich Kinder in Essen, Mülheim und Oberhausen schon jetzt freuen. Ganze vier Wochen lang zeigen fünf Kinos in drei Städten diesmal Filme nach Wunsch, und das auch noch zur Wunschzeit. Schulklassen können sich für ihre Wunschvorstellung ganz einfach anmelden.

Petra Rockenfeller, Programmdirektorin der Lichtburg Oberhausen, freut sich, dass das Gemeinschaftserlebnis Kino trotz der Corona-Pandemie möglich ist – selbstverständlich mit viel Abstand und allen wichtigen Hygienemaßnahmen. „Das Kino ist ein magischer Raum. Momentan machen Kinder viele isolierte Filmerfahrungen. Bei den Kinderfilmtagen ist hingegen ein Gemeinschaftserlebnis möglich!“

Insgesamt stehen 13 Filme auf dem Programm. Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr pünktlich zum 75. Geburtstag des Kinderbuchklassikers von Astrid Lindgren auf „Pippi Langstrumpf“ sowie auf den schönen Geschichten von Otfried Preußler. Ob Filmklassiker oder Neuproduktion: Jede Filmvorführung startet – diesmal nicht live, sondern als Aufzeichnung – mit einer kindgerechten Anmoderation, um den Kindern den Sprung aus dem Alltag ins Filmerlebnis zu erleichtern. Filmgespräche vermitteln den jungen Kinogästen zudem interessante Hintergründe und helfen, das Geschehen auf der Leinwand zu reflektieren.

Besonders spannend wird es bei der Abschlussveranstaltung am 11. Oktober in der Essener Lichtburg, wenn die Kinder- und die Erwachsenenjurys ihre Leinwand-Favoriten küren. Als langjähriger Partner der Kinderfilmtage wünscht die Kinderstiftung Essen den Veranstaltern viel Erfolg und allen Kindern tolle Filmerlebnisse. Weitere Infos: www.kinderfilmtage.de

Hallo Kinderjury!

Hallo Kinderjury!

Erstes Treffen zu den Kinderfilmtagen im Ruhrgebiet.

Am 13. September 2020 starten die 37. Kinderfilmtage im Ruhrgebiet! Dabei ist die Meinung der Kinder gefragt. Als langjähriger Partner der Kinderfilmtage im Ruhrgebiet veröffentlicht die Kinderstiftung Essen im Folgenden eine Information des Veranstalters.

Foto: die Kinderjury

Die Jurykinder an ihrem Arbeitsort im Kinosaal (Foto: Daniel Gasenzer)

Am Samstag, den 20. Juni 2020 war es so weit: Die sieben frischgebackenen Mitglieder der Kinderjury der 37. Kinderfilmtage im Ruhrgebiet trafen sich im Lichtburg Filmpalast in Oberhausen zu ihrer ersten Jurysitzung.
Gleich zu Beginn erwartete die Kinderjury viel – an diesem Treffen standen der erste Fototermin im offiziellen Jury-T-Shirt sowie die Sichtung der ersten Filme aus dem Wettbewerb der diesjährigen Kinderfilmtage („Lassie – Eine abenteuerliche Reise“ und „Die Heinzels – Rückkehr der Heinzelmännchen“) auf dem Plan.
 

Nicht nur auf den Jury-Fotos machten die Sieben eine gute Figur, auch bei der Besprechung der Filme bewiesen sie eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und brachten eine ganze Portion Filmwissen ein.Theresa Capovilla Strohm und Paul van Heek aus Mülheim, Sina Baldeau aus Duisburg, Caroline Schwan und Leonard Böing aus Essen sowie Santino Carlucci und Anna Strubel aus Oberhausen legten damit einen erfolgreichen Start als diesjährige Kinderjury hin.

 
Weitere fünf Filme aus dem Wettbewerb werden am letzten Augustwochenende von der Kinderjury gesichtet. Danach wird der „beste Kinderfilm des letzten Jahres“ feststehen. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 11. Oktober 2020 werden dann die Preise EMMI und EMO mit freundlicher Unterstützung der Partner, der PSD Bank Rhein Ruhr und der Kinderstiftung Essen, übergeben.
 

 

Mobile Mahlzeiten für bedürftige Kinder

Mobile Mahlzeiten für bedürftige Kinder

Kinderstiftung Essen unterstützt Gemeinschaftsinitiative.

Durch die Corona-Pandemie fehlt es vielen Kindern seit rund drei Monaten nicht nur an Bildung, Spaß und Spiel mit Gleichaltrigen, sondern auch an einem warmen Mittagessen. Eine Essener Initiative leistet hier wertvolle Brückenarbeit: In einer gemeinschaftlichen Aktion werden bedürftige Kinder täglich zu Hause mit Mahlzeiten versorgt. Die Kinderstiftung Essen unterstützt das vorbildliche Projekt mit einer großzügigen Spende.

Viele Initiativen sind an der Gemeinschaftsaktion beteiligt.

Viele Akteure engagieren sich für bedürftige Kinder. (Foto: Elke Brochhagen/Stadt Essen)

Die Idee geht auf Initiatoren der Spenden-Community „I do“ in Kooperation mit dem Catering-Unternehmen Kiddy Food zurück: Sie holten das Jugendamt der Stadt Essen sowie weitere Projektpartner und Sponsoren mit an Bord. Koordiniert durch das Jugendamt, die Ehrenamt Agentur Essen und die Arbeiterwohlfahrt (AWO), Kreisverband Essen, liefern seit dem 8. April ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie Mitarbeitende der AWO täglich Mittagessen und Wasser an 250 besonders bedürftige Kinder in Essener Familien. Die Aktion läuft unabhängig von Kita- und Schulöffnungen bis zum Beginn der Sommerferien und soll auf 500 Kinder ausgeweitet werden.

An vielen Türen werden die Boten mit den Warmhalteboxen sehnsüchtig erwartet. „Kinder, die an der Armutsgrenze oder von Transferleistungen leben, leiden besonders unter der Krise“, sagt Hans-Georg Adam, Vorstandsvorsitzender der Kinderstiftung Essen. „Entfällt das Mittagessen in der Kita oder in der Schule, so werden sie möglicherweise nicht ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt.“

Gesunde Kinderernährung ist der Stiftung ein besonderes Anliegen. In ihrem Programm „Fünf am Tag – machen Kinder stark“ fördert sie daher Obst- und Gemüsemahlzeiten sowie weitere Aktivitäten für eine bessere Ernährung und mehr Bewegung in ausgewählten Kitas. Wegen des Shutdowns konnten nur Kinder in der Notbetreuung profitieren; daher beschloss der Vorstand der Kinderstiftung, die Verteilung warmer Mahlzeiten zu unterstützen. Bis zu 40.000 Euro stellt die Stiftung für die Initiative bereit.

Möglich wurde die Spende durch eine großzügige Zuwendung von Dr. Herbert Lütkestratkötter. Der Kuratoriumsvorsitzende der Kinderstiftung Essen verzichtete angesichts der Corona-Pandemie auf Feierlichkeiten zu seinem runden Geburtstag und stellte das für das Fest in der Philharmonie vorgesehene Budget bereit. Seine Gäste hatte er schon bei der Einladung gebeten, anstelle von eventuell vorgesehenen Geburtstags­geschenken an die Kinderstiftung zu spenden. „Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die mit ihrem großzügigen Geschenk dazu beigetragen haben, besonders bedürftigen Familien in der Krise zu helfen“, sagt Lütkestratkötter. „Und ich danke all jenen, die mit ihrem Einsatz diese großartige Hilfe möglich machen.“

Die Stadt Essen bedankte sich ihrerseits für das Engagement der Kinderstiftung mit der folgenden Urkunde.

Foto: Urkunde der Stadt Essen
So macht Sprache Spaß!

So macht Sprache Spaß!

Neues Hörspielprojekt für Schulen.

Seine Gedanken in Worte fassen, einen schlüssigen Text zu Papier bringen – das ist für viele Schülerinnen und Schüler selbst jenseits des Grundschulalters eine große Herausforderung. Ein neues Projekt der Kinderstiftung Essen zeigt, wie Sprachförderung Spaß machen kann.

Kinder nehmen ein Hörspiel auf.

Mutig vor das Mikrofon zu treten, stärkt das Selbstbewusstsein.

„Wir lesen uns vor“ lautet der Titel der Initiative zur Stärkung der Lese- und Sprachkompetenz. „Wir wollen Schülerinnen und Schülern vermitteln, dass Lesen und Umgang mit Sprache und Texten nicht nur stumpfes Lernen und Üben bedeutet, sondern dass sie dabei auch Spaß haben können“, erklärt Hans-Georg Adam, Vorstandsvorsitzender der Kinderstiftung Essen. In Kooperation mit Schulen entwickelt die Stiftung individuelle Projekte; sie fördert finanziell – zum Beispiel, um externe Fachkräfte an die Schule zu holen, – und unterstützt organisatorisch.

Das Pilotprojekt ist an der Gesamthauptschule Katernberg erfolgreich abgeschlossen worden. Noch vor den Corona-bedingten Einschränkungen haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b gemeinsam mit ihrem Lehrer Ulrich Lenser ein von ihm verfasstes Hörspiel produziert. Bei der Umsetzung halfen zwei Profis: eine Theaterpädagogin und ein Tontechniker. Die spannende Geschichte mit dem Weltkulturerbe Zollverein als Schauplatz heißt „Hinter den Wolken“. Das Ergebnis der intensiven Projektarbeit kann sich hören lassen: Einen Ausschnitt sowie ein Interview mit Hans-Georg Adam und Ulrich Lenser gab es vor kurzem auf Radio Essen.

„Wenn man etwas zum Thema Lesen macht, merkt man an unserer Schule schnell: das sind alles Leseanfänger“, berichtet Lehrer Lenser. „Es wird wenig gelesen zu Hause, es gibt kaum Bücher und keine Tageszeitung.“ Dementsprechend trauten sich zunächst nur wenige Kinder, Sprecherrollen zu übernehmen. Nach und nach wuchs das Selbstbewusstsein und zum Schluss machten sogar die in sprachlicher Hinsicht schwächsten Kinder mit. Die Endfassung durften sie auf einem Daten-Stick oder einer CD mit nach Hause nehmen. „Alle sind sehr stolz, vor allem die Schülerinnen und Schüler“, freut sich Ulrich Lenser.

Auch das Team der Kinderstiftung Essen ist mit dem Pilotprojekt mehr als zufrieden. „Wir haben unser Ziel erreicht“, resümiert Hans-Georg Adam. Nun kann das Projekt „Wir lesen uns vor“ an anderen Essener Schulen Kreise ziehen. Interessierte Lehrkräfte bzw. Schulleitungen können über die Internetseite www.kinderstiftungessen.de Kontakt zur Stiftung aufnehmen.

 

Netzwerk der Zukunft

Netzwerk der Zukunft

Land NRW zeichnet das Essener Netzwerk „Essbare KiTa“ aus.

„Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ heißt eine Kampagne des Landes Nordrhein-Westfalen, die sich an Schulen, Kindertagesstätten und Netzwerke richtet. Sie will jungen Menschen zeigen, wie sie eine lebenswerte Zukunft mitgestalten können. Das Essener Netzwerk „Essbare KiTa“ ist jetzt für seine erfolgreiche Teilnahme an der Landeskampagne ausgezeichnet worden. Die Mitglieder des Netzwerks – drei Kitas und zwei Berufskollegs, unterstützt von der Kinderstiftung Essen, dem Jugendamt und dem BNE-Regionalzentrum Schule Natur im Grugapark Essen – dürfen sich nun mit Urkunde, Hausschild und Fahne als „Netzwerk der Zukunft“ in der Öffentlichkeit präsentieren.

Kinder gießen Mangold

Säen, gießen, ernten – in der „Essbaren KiTa“ erleben Kinder den Kreislauf der Natur ganzheitlich; in manchen Einrichtungen gibt es sogar Hühner im Kitagarten.

Was hat ein sperriger Begriff wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (kurz: BNE) in der Kita verloren? Ganz einfach: Diese Art Bildung ermöglicht verantwortungsbewusstes Denken und Handeln. Es geht darum, Wissen zu vermitteln, um die Welt nachhaltig gerecht zu gestalten. Und genau das lernt man am besten von Kindesbeinen an. Aus diesem Grund findet BNE vermehrt Einzug in den Schul- und Kindergartenalltag. Aber auch viele außerschulische Partner integrieren diesen Bildungsansatz in ihre Arbeit. Wenn mindestens drei Schulen oder Kitas und ein Partner gemeinsam an einem BNE-Projekt arbeiten, können sie ein Netzwerk gründen und an der Landeskampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ teilnehmen.

Das Essener Netzwerk „Essbare KiTa“ hat das getan und sich von 2016 bis 2020 in konkreten Projekten zum Thema Ernährungsbildung engagiert. Entstanden ist das Netzwerk aus dem gleichnamigen Projekt „Essbare KiTa“ der Kinderstiftung Essen. Inspiriert von der Idee der essbaren Stadt, verwandeln sich Essener Kindertageseinrichtungen in „Essbare KiTas“: Kinder und Erziehende legen Hochbeete für Gemüse und Kräuter an, pflanzen Obstbäume und schaffen Lebensräume für Insekten. Das Projekt sensibilisiert Kinder für die Natur und ermöglicht ihnen Erfahrungen, die in der heutigen Lebenswelt nicht selbstverständlich sind.

Partner des Essener Netzwerks „Essbare KiTa“ sind die drei städtischen Kindertagesstätten Helen-Keller-Straße, Fünfhandbank und Schonnebeckhöfe, angehende Erzieherinnen und Erzieher des Berufskollegs im Bildungspark und auszubildende Gestaltungstechnische Assistentinnen und Assistenten des Hugo-Kükelhaus-Berufskollegs. Unterstützt werden sie von drei außerschulischen Partnern, der Kinderstiftung Essen, dem Jugendamt und dem BNE-Regionalzentrum Schule Natur im Grugapark Essen. Das Netzwerk dient nicht nur dem Austausch von Erfahrungen, Informationen und Bildungsmaterialien, sondern auch der Planung und Durchführung gemeinsamer Aktionen und Projekte. So gab es zum Beispiel eine gemeinsame Kochaktion von Studierenden des Berufskollegs im Bildungspark mit Sarah Wiener und Kitakindern. Ferner produzierten Azubis des Hugo-Kükelhaus-Berufskollegs Kurzfilme, die Kinder beim Pflanzen und Ernten in der Kita zeigen. Sie verdeutlichen, wie die Kleinen über das Gärtnern einen ganzheitlichen Zugang zur Natur, zum Wachstum der Pflanzen und zur Herkunft unserer Lebensmittel erhalten.

Zur Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“

Die landesweite Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ wird mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW und des Ministeriums für Schule und Bildung NRW von der Natur- und Umweltschutz- Akademie NRW (NUA NRW) koordiniert. Ziel ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Alltag von Schulen, Kindertagesstätten und ihren außerschulischen Partnern zu tragen und dort fest zu verankern.

Zum BNE-Regionalzentrum Schule Natur im Grugapark Essen

Das BNE-Regionalzentrum Schule Natur im Grugapark Essen ist ein außerschulischer Lernort mit einem breit gefächerten Bildungsangebot für alle Altersstufen. In den Kursen erleben die Teilnehmenden die Faszination der Natur ganz aus der Nähe. Im Sinne einer BNE lernen Sie dabei praxisnah und handlungsorientiert den Einfluss des Menschen auf Natur und Umwelt zu hinterfragen, wobei die eigene Motivation für nachhaltiges Denken und Handeln gefördert wird.

 

Kinder füttern ein Huhn
Kinderfilmtage suchen Kinderjury

Kinderfilmtage suchen Kinderjury

Jetzt bewerben!

Ende September startet zum 37. Mal das Festival für junge Kinofans, die Kinderfilmtage im Ruhrgebiet. Dafür suchen die Veranstalter wieder Nachwuchscineasten, die in der Kinderjury mitentscheiden möchten. Als langjähriger Partner der Kinderfilmtage im Ruhrgebiet veröffentlicht die Kinderstiftung Essen im Folgenden einen Aufruf des Veranstalters.

Gruppenbild von der Preisverleihung 2019 (Foto: Daniel Gasenzer)

Welcher Kinostreifen wird in diesem Jahr mit dem EMMI-Preis für den besten Kinderfilm ausgezeichnet? Es liegt in DEINER Hand! Wenn DU gerne ins Kino gehst, großes Interesse an Filmen jeder Art hast und nach den Sommerferien in die 5. Klasse gehst, dann suchen wir, die Kinderfilmtage im Ruhrgebiet, und unsere Partner, die Kinderstiftung Essen und die PSD Bank Rhein Ruhr genau DICH!

Als Mitglied der Kinderjury bei den 37. Kinderfilmtagen im Ruhrgebiet hast DU – natürlich gemeinsam mit deinen Teamkollegen – die Wahl. Ihr entscheidet, wer am 4. Oktober 2020 den Kinderfilmpreis EMMI bei der Verleihung in der Essener Lichtburg, dem größten historischen Filmpalast Deutschlands, überreicht bekommt.

Im Vorfeld schaut ihr euch als Kinderjury die unterschiedlichsten Filme des letzten Jahres an, diskutiert gemeinsam über alles was euch aufgefallen ist und gebt eine Bewertung ab. Wenn DU also nicht nur gerne Kinofilme schaust, sondern dich auch mit anderen Kindern darüber austauschen möchtest um gemeinsam den besten Film auszusuchen, dann schick uns schnell deine Bewerbung.

Die Festivalleitung wählt schlussendlich aus allen Einsendungen sieben Jurykinder aus. Im Rahmen der Preisverleihung stellt ihr dann auf der Bühne nicht nur den diesjährigen Gewinner vor, sondern überreicht auch den mit 1000 Euro dotierten EMMI-Preis.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Du bist nach den Sommerferien im 5. Schuljahr.
  • Du hast an folgenden Terminen Zeit:
    Samstag, den 20.06.2020 für ein erstes Kennenlernen
    Samstag und Sonntag, den 12. & 13.09.2020 sowie 19. & 20.09.2020, um die Wettbewerbsfilme zu sichten
    Sonntag, den 27.09. zur Eröffnung und
    Sonntag, den 04.10.2020 zur Abschlussveranstaltung der Kinderfilmtage im Ruhrgebiet

Hier geht’s zum Bewerbungsformular

Lade das Bewerbungsformular herunter und fülle es gemeinsam mit deinen Eltern aus. Schicke deine Bewerbung als PDF-Dokument per E-Mail oder per Post bis zum 15. Mai 2020 an:

Kinderfilmtage im Ruhrgebiet

c/o Jugendamt/Weststadthalle
Jörg Sender

Thea-Leymann-Straße 23
45127 Essen
jury@kinderfilmtage.de
kinderfilmtage-ruhr.de

Wir freuen uns auf deine Bewerbung und drücken dir die Daumen!

Dein Team der Kinderfilmtage im Ruhrgebiet.