Auch 2021 gesunde Kinder im Blick

Auch 2021 gesunde Kinder im Blick

IN FORM-Auszeichnung als Anerkennung und Ansporn.

Ein bunter Teller mit Süßigkeiten und Gebäck gehört in diesen Tagen in vielen Wohnungen zum Inventar. Gesund genascht wird hingegen in jenen Essener Kitas, die am Gesundheitsprogramm „Fünf am Tag – machen Kinder stark“ der Kinderstiftung Essen teilnehmen.

Ein Mädchen hat einen Spieß mit Obststückchen in der Hand.

Kunterbunt aufgespießt: So schmeckt gesunde Ernährung!

Hier gibt es Möhrenstifte statt Marzipankartoffeln, Obstspieße statt Schokoriegeln und dazu viele Aktionen, die Spaß an gesunder Ernährung vermitteln. „Ein vorbildliches Projekt zur Ernährungs- und Bewegungsbildung!“, befanden das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie das Bundesministerium für Gesundheit bereits im Jahre 2015. Sie zeichneten die Initiative mit dem IN FORM-Logo aus. Dadurch wurde „Fünf am Tag – machen Kinder stark“ Teil der Kampagne „IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“.

Jetzt freut sich das Team der Kinderstiftung Essen über die Nachricht aus Berlin, dass sie das Qualitätssiegel ein weiteres Jahr nutzen darf. „Das werten wir als Anerkennung und zugleich als Ansporn“, sagt Claudia Hoose, Projektleiterin von „Fünf am Tag – machen Kinder stark“ und Geschäftsführerin der Kinderstiftung Essen.

1.400 Kinder profitieren von dem Programm, mit dem das Ernährungsverhalten der Kleinen schon früh und nachhaltig in die richtigen Bahnen gelenkt wird. Die Kinderstiftung hat es 2010 gemeinsam mit dem Kinder- und Familienbüro der Stadt Essen gestartet. Anlass dazu gaben beunruhigende Erkenntnisse aus den Schuleingangsuntersuchungen: Immer mehr Vorschulkinder fielen durch motorische Störungen sowie Über- oder Untergewicht auf. In einem Modellprojekt unterstützte die Stiftung zunächst jene Kitas mit besonders großem Bedarf mit Geld für den Obst- und Gemüseeinkauf, gesundheitsfördernde Maßnahmen und professionelle Ernährungsberatung.

In den Projekt-Kitas stehen auch zahlreiche Eltern-Kind-Aktionen auf dem Programm, um die Familien für gesunde Ernährung und mehr Bewegung zu gewinnen. „Wegen der Corona-bedingten Schutzvorgaben war im vergangenen Jahr manches nicht möglich“, bedauert Claudia Hoose, „doch unsere engagierten Fünf am Tag-Kitas haben das Beste aus der Situation gemacht und sich eine Menge einfallen lassen.“ So wurde zum Beispiel eine Bewegungsbaustelle fertiggestellt. Eine Kita versorgte bedürftige Familien mit Obst- und Gemüsetüten „to go“, die Kinder besuchten Bauernhöfe und Wochenmärkte. Andernorts entstand ein schöner nachhaltiger Naschgarten. Die Früchte werden die Kinder im nächsten Sommer selbst ernten können.

 

Gegen Kinderarmut und für bessere Bildungschancen

Gegen Kinderarmut und für bessere Bildungschancen

Weihnachtsspende der Kinderstiftung Essen.

Mit insgesamt 20.000 Euro unterstützt die Kinderstiftung Essen zwei vorbildliche Projekte zum Wohle sozial benachteiligter Essener Kinder: den „Kinder- und FamilienTisch – ToGo“ sowie ein Pilotprojekt für bessere Bildungschancen von Vorschulkindern ohne Kindergartenplatz.

Bedürftige Kinder holen sich kleine Geschenke am Flizmobil ab.

Das FLIZmobil bringt kleine Lichtblicke in den schweren Alltag bedürftiger Kinder und Familien. (Bildnachweis: cse)

Es ist paradox: Während die einen sich grämen, wie sie ihre Einkaufslisten vor dem Fest am besten abarbeiten, bleibt bei anderen der Kühlschrank leer. Auch in Essen leben viele Kinder an der Armutsgrenze oder von Transferleistungen. Eine warme Mahlzeit ist für sie und ihre Familien nicht einmal an Weihnachten selbstverständlich. „Kinder sind die unschuldigsten Opfer der Corona-Pandemie, doch ihre Situation hat sich in der Krise dramatisch verschlechtert“, sagt Dr. Herbert Lütkestratkötter, Kuratoriumsvorsitzender der Kinderstiftung Essen. „Nach Beratung mit dem Jugendamt der Stadt Essen wollen wir daher mit einer außerordentlichen Weihnachtsspende akute Hilfe leisten.“

10.000 Euro kommen dem Projekt „FLIZmobil Kinder- und FamilienTisch – ToGo“ zugute. Dabei handelt es sich um ein Corona-Sonderformat der Kinder- und Familientische der cse gGmbH in der nördlichen Innenstadt von Essen und in Essen-Kray. Da gemeinsames Essen dort wegen der Kontaktbeschränkungen zurzeit nicht möglich ist, können Familien sich an zwei Standorten einmal pro Woche eine warme Mahlzeit abholen. Auch kurze Beratungsgespräche und die Ausgabe von Spiel- und Lernmaterialien sind in diesem Zusammenhang draußen und unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen möglich. „Aus unserer engen Zusammenarbeit mit Kindertageseinrichtungen wissen wir, wie wichtig und wie wenig selbstverständlich eine gesunde Ernährung schon im Kleinkindalter ist“, erklärt Herbert Lütkestratkötter die Projektauswahl. „Gerade in schwierigen Zeiten gilt es, mit den Familien in Kontakt zu bleiben und ihnen Hilfestellung zu geben. Auch das ermöglicht das Sonderformat des Kinder- und Familientisches.“ Selbst an Heiligabend sind viele Aktive vor Ort im Einsatz, um bedürftige Familien mit frisch zubereiteten Speisen und kleinen Geschenken zu erfreuen.

Um geistige Nahrung in Form von Sprachbildung geht es in einem Pilotprojekt von Zukunft Bildungswerk gUG. Die Kinderstiftung Essen stellt 10.000 Euro zur Verfügung, um Vorschulkindern ohne Kindergartenplatz durch gezielte Förderung der Sprachkompetenz einen besseren Schulstart zu ermöglichen. „Trotz vielfältiger Bemühungen gibt es immer noch viele Kinder, die vor dem Schuleintritt keinen Kindergarten besuchen können, weil sie keinen Kindergartenplatz erhalten haben“, sagt Turgay Tahtabas, Geschäftsführer der gemeinnützigen Initiative Zukunft Bildungswerk. Der dreifache Vater weiß aus eigener Erfahrung um die großen Herausforderungen, die Kinder aus nicht-deutschsprachigen Familien bei der Einschulung haben. In den nördlichen Essener Stadtteilen will er daher qualifizierte Honorarkräfte einsetzen, um Vorschulkinder im ersten Halbjahr 2021 täglich drei Stunden mit spielerischer Sprachförderung zu unterstützen. „Das Programm bezieht auch die Eltern mit ein und zeigt ihnen, wie sie ihre Kinder beim Schulstart begleiten können“, lobt Herbert Lütkestratkötter. Dank ihrer Mehrsprachigkeit fällt den Honorarkräften der Zugang zu den Familien in der Regel leicht. „Im Namen der Kinderstiftung Essen sowie allen Freunden und Förderern danke ich den engagierten Projektpartnern und hoffe, dass viele Kinder von unserer Hilfe profitieren können.“

 

Eine junge Frau liest Kita-Kindern aus einem Buch vor.

Ähnlich spielerisch wie bei diesem Sprachförderprojekt soll es auch im neuen Pilotprojekt von Zukunft Bildungswerk zugehen. (Bildnachweis: Simon Bierwald/Vonovia)

Mitfiebern bis zum Schluss

Mitfiebern bis zum Schluss

Kinderstiftung Essen verleiht Filmpreis.

Es war alles andere als selbstverständlich, dass die „Kinderfilmtage im Ruhrgebiet“ in diesem außergewöhnlichen Jahr über die Bühne gehen konnten. Als langjähriger Partner des Kinderfilmfestivals dankt die Kinderstiftung Essen allen Organisatoren und Helfern für das bemerkenswerte Engagement und veröffentlicht im Folgenden eine Information der Veranstalter.

Hans-Georg Adam verleiht den EMO an die beiden Hauptdarsteller.

(Von links) Hans-Georg Adam mit den EMO-Gewinnern Yoran Leicher und Sobhi Awad (Bildnachweis: Daniel Gasenzer)

Wir haben es geschafft: Trotz Covid-19 durften wir in diesem Jahr vier Wochen lang die jüngsten Kinobesucher willkommen heißen. Obwohl man durchaus von widrigen Gesamtumständen sprechen darf, waren die Kinderfilmtage auch in diesem Jahr ein Publikumserfolg.

13 Filme mit den Themen Freundschaft, Mut und Magie gingen über die Leinwände der Städte Essen, Mülheim und Oberhausen. Nach ausgiebiger Sichtung durch die Jurys standen die Gewinner fest. Der EMO für den besten Kinderdarsteller wurde diesmal doppelt vergeben: Yoran Leicher und Sobhi Awad, die beiden Hauptdarsteller aus dem Film „Zu weit weg“, erhielten den durch die Erwachsenenjury vergebenen Preis. Die Vergabe des mit 2.000 Euro ausgezeichneten Preises erfolgte durch Hans-Georg Adam, Vorstandsvorsitzender der Kinderstiftung Essen.

Die Jurymitglieder Ariane Traub, Gabriela Grunwald und Rainer Besel gratulierten zu einer beeindruckenden Leistung. Beide Darsteller, Yoran Leicher als „Ben“ und Sobhi Awad als „Tariq“, überzeugen in ihren Rollen mit authentischer Mimik und Gestik, sodass der Zuschauer die Reaktionen und Handlungen gut nachempfinden kann. Der Film erzählt von zwei Jungen, die auf unterschiedliche Weise ihre Heimat verloren haben, dann aber ihre Gemeinsamkeiten entdecken. Am Ende werden sie nicht nur Freunde, sondern schließen sogar Brüderschaft. Dieser engen Verbindung wollte die Jury auch im wahren Leben Rechnung tragen.

Nach einer knappen Entscheidung der siebenköpfigen Kinderjury ging die EMMI in diesem Jahr an die Produktion „Die Wolfgäng“. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wurde erneut vom Hauptsponsor PSD Bank Rhein-Ruhr eG gestiftet. Die Kinderjury begründete ihre Entscheidung sehr authentisch: Der Gewinnerfilm sei „eine Abwechslung von Humor und Grusel. Die Ungewissheit, wie der Film endet, lädt zum Rätseln ein.“ Trotz Gänsehaut blieben die Augen der kleinen Entscheider gespannt auf der Leinwand haften. Der Faktor „Mitfiebern bis zum Schluss“ war der entscheidende Punkt für den EMMI-Sieg.

 

Gruppenfoto von allen Beteiligten
Aus Grau wird Grün

Aus Grau wird Grün

Ein Naschgarten für die Kita Helen-Keller-Straße.

An einem schönen Septembertag war es endlich so weit: Dank einer Spende des Lions Clubs Essen-Werethina und tatkräftiger Unterstützung der Kinderstiftung Essen verwandelte sich der Garten der inklusiven Kita Helen-Keller-Straße 10 in einen Naschgarten für die Kinder. Das Kita-Team und viele fleißige Helferinnen und Helfer pflanzten Erdbeeren, Heidelbeeren, Obstbäume und eine hübsche vogelfreundliche Glanzmispel-Hecke.

Das Bild zeigt eine kahle Mauer auf dem Kita-Gelände.

So trist sah das Kita-Gelände vor der Pflanzaktion aus.

Beim Ortstermin Anfang März sah es noch recht trist aus im Garten der Kita: Die lange Mauer war ebenso kahl wie die großen Bäume dahinter. Der Vorstand der Kinderstiftung Essen beschloss, mit einer Pflanzaktion einen grünen Bewegungsraum und Möglichkeiten zum Gärtnern und Ernten für die Kleinen zu schaffen. Wegen der Corona-bedingten Einschränkungen lag das Vorhaben monatelang auf Eis; jetzt im Herbst konnte es endlich starten. Eltern durften sich wegen des für Kindertageseinrichtungen weiterhin herrschenden Betretungsverbots leider nicht beteiligen; stattdessen unterstützten Lea-Celina Scheffler, Kauffrau für Büromanagement der Stadt Essen, und der angehende Landschaftsarchitekt und Umweltplaner Tobias Hörle im Namen der Kinderstiftung Essen das Kita-Team.

Da der Boden durch die wochenlange Trockenheit steinhart war, kamen die fleißigen Gärtnerinnen und Gärtner beim Buddeln ordentlich ins Schwitzen. Mit etlichen Säcken Blumenerde und Rindenmulch legten sie die geplanten Beete an, damit die neuen Pflanzen wachsen und reiche Ernte tragen können. Der Gedanke, den Kindern mit der Pflanzaktion eine „grüne Überraschung“ zu bereiten, motivierte alle Beteiligten. „Ein schöner Kita-Garten regt die Kinder an, sich zu bewegen, zu entdecken und über die Pflanzen und Insekten zu sprechen“, sagt Lea-Celina Scheffler. „Nichts ist so spannend wie die Natur!“

In diesem Herbst können die Kleinen zwar noch nichts ernten, aber sie können zwischen den Büschen verstecken spielen und dafür sorgen, dass die jungen Pflanzen immer genug Wasser haben. Wenn dann Ende Mai die ersten süßen Erdbeeren sprießen, wird die Freude am neuen Naschgarten noch größer sein.

Zum Programm „Fünf am Tag – machen Kinder stark“

Der Naschgarten in der Kita Helen-Keller-Straße 10 ist im Rahmen des Modellprogramms „Fünf am Tag – machen Kinder stark“ entstanden, mit dem die Kinderstiftung Essen seit zehn Jahren gesunde Ernährung und Bewegung in ausgewählten Kitas fördert. Dazu zählt auch die naturnahe Gestaltung der Außengelände. Die Bundesministerien für Gesundheit sowie Ernährung und Landwirtschaft haben das Programm ausgezeichnet und in die bundesweite INFORM-Kampagne aufgenommen.

 

Die Mauer um das Kindergartengelände ist jetzt mit Pflanzen begrünt.
Gemeinsam Kino erleben

Gemeinsam Kino erleben

Kinderfilmtage im Ruhrgebiet zeigen Wunschfilme. Endlich wieder Kino – und zwar nicht auf dem Bildschirm, sondern auf der großen Leinwand! Die Kinderfilmtage im Ruhrgebiet zeigen in diesem Jahr ganze vier Wochen lang sehenswerte Filmproduktionen für Kinder. Mit dabei: alte Bekannte und aktuelle deutsche Filme.

Kinder stecken die Köpfe zusammen

Die Kinder- und Erwachsenenjury mit weiteren Beteiligten und Festivalpartnern vor der Lichtburg Essen (Fotograf: Andre Hirtz)

Auch wenn in diesem Jahr vieles anders ist: Auf die „Kinderfilmtage im Ruhrgebiet“ dürfen sich Kinder in Essen, Mülheim und Oberhausen schon jetzt freuen. Ganze vier Wochen lang zeigen fünf Kinos in drei Städten diesmal Filme nach Wunsch, und das auch noch zur Wunschzeit. Schulklassen können sich für ihre Wunschvorstellung ganz einfach anmelden.

Petra Rockenfeller, Programmdirektorin der Lichtburg Oberhausen, freut sich, dass das Gemeinschaftserlebnis Kino trotz der Corona-Pandemie möglich ist – selbstverständlich mit viel Abstand und allen wichtigen Hygienemaßnahmen. „Das Kino ist ein magischer Raum. Momentan machen Kinder viele isolierte Filmerfahrungen. Bei den Kinderfilmtagen ist hingegen ein Gemeinschaftserlebnis möglich!“

Insgesamt stehen 13 Filme auf dem Programm. Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr pünktlich zum 75. Geburtstag des Kinderbuchklassikers von Astrid Lindgren auf „Pippi Langstrumpf“ sowie auf den schönen Geschichten von Otfried Preußler. Ob Filmklassiker oder Neuproduktion: Jede Filmvorführung startet – diesmal nicht live, sondern als Aufzeichnung – mit einer kindgerechten Anmoderation, um den Kindern den Sprung aus dem Alltag ins Filmerlebnis zu erleichtern. Filmgespräche vermitteln den jungen Kinogästen zudem interessante Hintergründe und helfen, das Geschehen auf der Leinwand zu reflektieren.

Besonders spannend wird es bei der Abschlussveranstaltung am 11. Oktober in der Essener Lichtburg, wenn die Kinder- und die Erwachsenenjurys ihre Leinwand-Favoriten küren. Als langjähriger Partner der Kinderfilmtage wünscht die Kinderstiftung Essen den Veranstaltern viel Erfolg und allen Kindern tolle Filmerlebnisse. Weitere Infos: www.kinderfilmtage.de

Hallo Kinderjury!

Hallo Kinderjury!

Erstes Treffen zu den Kinderfilmtagen im Ruhrgebiet.

Am 13. September 2020 starten die 37. Kinderfilmtage im Ruhrgebiet! Dabei ist die Meinung der Kinder gefragt. Als langjähriger Partner der Kinderfilmtage im Ruhrgebiet veröffentlicht die Kinderstiftung Essen im Folgenden eine Information des Veranstalters.

Foto: die Kinderjury

Die Jurykinder an ihrem Arbeitsort im Kinosaal (Foto: Daniel Gasenzer)

Am Samstag, den 20. Juni 2020 war es so weit: Die sieben frischgebackenen Mitglieder der Kinderjury der 37. Kinderfilmtage im Ruhrgebiet trafen sich im Lichtburg Filmpalast in Oberhausen zu ihrer ersten Jurysitzung.
Gleich zu Beginn erwartete die Kinderjury viel – an diesem Treffen standen der erste Fototermin im offiziellen Jury-T-Shirt sowie die Sichtung der ersten Filme aus dem Wettbewerb der diesjährigen Kinderfilmtage („Lassie – Eine abenteuerliche Reise“ und „Die Heinzels – Rückkehr der Heinzelmännchen“) auf dem Plan.
 

Nicht nur auf den Jury-Fotos machten die Sieben eine gute Figur, auch bei der Besprechung der Filme bewiesen sie eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und brachten eine ganze Portion Filmwissen ein.Theresa Capovilla Strohm und Paul van Heek aus Mülheim, Sina Baldeau aus Duisburg, Caroline Schwan und Leonard Böing aus Essen sowie Santino Carlucci und Anna Strubel aus Oberhausen legten damit einen erfolgreichen Start als diesjährige Kinderjury hin.

 
Weitere fünf Filme aus dem Wettbewerb werden am letzten Augustwochenende von der Kinderjury gesichtet. Danach wird der „beste Kinderfilm des letzten Jahres“ feststehen. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 11. Oktober 2020 werden dann die Preise EMMI und EMO mit freundlicher Unterstützung der Partner, der PSD Bank Rhein Ruhr und der Kinderstiftung Essen, übergeben.