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Alle lieben Jim Knopf

Solomon Gordon freute sich über den EMO, überreicht von Verena Wassermann vom Vorstand der Kinderstiftung Essen (3. v. r.).

Maulwurf Max sorgte im Foyer für gute Stimmung. (Fotos: Daniel Gasenzer)

Kinderstiftung Essen unterstützte die Kinderfilmtage im Ruhrgebiet.

1 Woche, 3 Städte, 8 Leinwände und 15 Filme. Mit großer Spannung und Freude sind am 30. September in der Lichtburg Essen die 35. Kinderfilmtage im Ruhrgebiet zu Ende gegangen.

Die Realverfilmung des Kinderbuchklassikers „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende räumte gleich beide Preise des Filmfestivals für Kinder ab. Eine siebenköpfige Kinderjury vergab die mit 1.000 Euro dotierte EMMI an die erfolgreiche Filmproduktion.

Seit vielen Jahren unterstützt die Kinderstiftung Essen als Partner der Kinderfilmtage die verantwortungsvolle Arbeit der Kinderjury, welche die Filme unter pädagogischer Begleitung sichtet und bewertet. Die Stiftung fördert mit diesem Engagement den kritischen Umgang von Kindern mit Medien. Verena Wassermann vom Vorstand der Kinderstiftung Essen überreichte den zweiten Preis des Festivals, den mit 2.000 Euro ausgezeichneten EMO, an den Kinderdarsteller Solomon Gordon für seine Rolle des Jim Knopf. Eine Jury aus filmerfahrenen Mitgliedern hatte den jungen Preisträger ausgewählt, der eigens aus England anreiste, um die Auszeichnung persönlich in Empfang zu nehmen.

Nicht nur die spannende Preisverleihung, auch das kindgerechte Programm und die Begegnungen im Foyer mit dem kuscheligen Maulwurf Max, Maskottchen der Kinderstiftung und des Jugendamtes der Stadt Essen, lösten bei den Kindern große Begeisterung aus. Zum Abschluss schauten sie sich gemeinsam mit ihren Familien und vielen Gästen den doppelt preisgekrönten Film an. „Ein sehenswerter Kinderfilm, der mehrere Generationen anspricht“, resümierten Verena Wassermann und Claudia Hoose, Geschäftsführerin der Kinderstiftung Essen.

Zur Kinderstiftung Essen

Die Kinderstiftung Essen und ihre Gründer engagieren sich seit 1984 für die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und ihren Familien. Ihr Ziel ist es, eine kindgerechte Großstadt zu schaffen und Kindern nachhaltige Zukunftsperspektiven zu geben. Die Kinderstiftung pflegt dazu eine enge strategische Kooperation mit dem Oberbürgermeister und dem Jugendamt der Stadt Essen.

 

 

 

03.10.2018